Braun, Richter und Kollegen
Dienstleistungen für Wissenschaft und Unternehmen

Charité Universitätsmedizin Berlin, Dieter-Scheffner-Fachzentrum / ESF-Programm
Entwicklung und Durchführung eines Führungskräfte- und Multiplikatorenprogramms für leitende Mediziner. Die Herausforderung bestand darin, die organisatorischen Gegebenheiten – im Rahmen der Umstellung des Regelstudiengangs Medizin hin zu einem POL-lastigen Modellstudiengang - mit den notwendigen am DQR orientierten Führungskompetenzen in Einklang zu bringen. Das Programm stützt sich auf zwei Säulen: Didaktische Fähigkeiten sowie Management- und Führungskompetenzen und ist modular aufgebaut. Eine Hinführung zu einem Masterprogramm für Medical Management ist in die Wege geleitet. Eine internationale Akkreditierung ist nach den Maßstäben der SEDA vorgesehen. Didaktische Besonderheiten des Programms in Stichworten: Living Case Studies, POL, Transferprojekte, kollegiale Fallberatung, Mentoring, Forumskonferenzen, Microteaching, Lernen durch Lehren LdL und Blended Learning via Blackboard.

bifa Umweltinstitut GmbH, Augsburg (03-2010 bis 12-2010)    
Das bifa ist als Institut in ein Netzwerk von Unternehmen, Hochschulen und Staat eingebunden.Mit  seinen Lösungen trägt es zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes bei und entlastet aktiv die Umwelt. Insbesondere für die Projektmanager sind die hochkomplexen Aufgabenstellungen eine große Heruasforderung. Wir entwickelten gemeinsam mit der Geschäftsführung ein kompetenzorientiertes Rollenmodell und starteten die Qualifizierung der Projektmanager mit der Potentialanalyse in Form eines Assessmentcenters um eine IST-Aufnahme zu machen. Anschließend begann die modularisierte Trainingreihe. An jeden Trainingstag schlossen sich individuelle Einzelcoachings an. So das die Teilnehmenden sowohl in Ihrer fachlichen und methodischen Kompetenz trainiert aber auch in ihren sozialen und persönlichen Fähigkeiten begleitet wurden. Mit Hilfe eines Learners Diary dokumentierten die Teilnehmenden eigenständig ihre Entwicklungsfortschritte in Anlehnung an die Potentialanalyse. Eines der Praxis-Transferprojekte der Teilnehmenden war es, eigenständig via eines Lernmanagementsystems mit integriertem Wiki, ein Projektmanagementhandbuch für den täglichen Gebrauch zu schreiben. Zum Abschluß der Maßnahme wurde das Projektmanagementhandbuch der Geschäftsführung vorgelegt und von dieser als Standard-Leitfaden freigegeben.

ESB Business School, Hochschule Reutlingen    
Die ESB Business School ist eine der am besten bewerteten betriebswirtschaftschaftlichen Fakultäten Deutschlands. Im Rahmen es Fusionsprozess der ehemals drei betriebswirtschaftlichen Fakultäten zur ESB begleiteten wird den Prozess des Zusammenwachsens als prozessbegleitende Moderatoren. Es galt die Besonderheiten der früheren Fakultäten einerseits zu wahren und andererseits eine strategiegebundene Vision für die neue gemeinsame Zukunft zu entwickeln. Hierfür entwickelten und gestalteten wir in enger Absprache mit den Dekanen, vielfache Kleingruppen- wie Großgruppenworkshops (z.B. World Cafes) um frei nach Kant zu klären „woher kommen wir? – wer sind wir? – wohin gehen wir?...“. Inhalte dieser Workshops waren curriculare Themen, Werte, Kommunikation-Themen, Synergien schaffen, Umgang mit der neuen Matrix-Organisation bis hin zu Themen wie Marketing/PR und Fundraising. Letztlich wurde der „Spirit“ der ESB klar formuliert und davon die notwendigen Handlungsschritte mit Verantwortlichkeiten und Zeitvorgaben abgeleitet.

Mittelständisches IT  Unternehmen (01-2004 bis 12-2004)    
Marktpotenzialanalyse und strategische Empfehlungen für die zukünftige Marktbearbeitung: Neben einer internen Datenerhebung (Kultur, Projektmanagement, Produkt, Marketing, Vertrieb) wurden des Weiteren externe Daten erhoben (Konkurrenz, Kunden, Kooperationspartner in Deutschland und England), um die zukünftige strategische Ausrichtung des Unternehmens entwickeln zu können. Die Daten wurden in einem zweitägigen Strategieworkshop gemeinsam mit dem Kunden analysiert, um die strategischen Ziele und adäquaten Maßnahmen festzulegen. Ziel des Projektes war die Aufnahme des Ist-Zustandes des Unternehmens, die Definition des Soll-Zustandes und die Strategieentwicklung in einem maßgeschneiderten zweitätigen Strategieworkshop.
 

 

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